Jelinek auf der Leinwand: „Die Liebhaberinnen“ von Kox und De Luca verfilmt
Elfriede Jelineks Roman „Die Liebhaberinnen“ wurde von Caroline Kox und Antonio De Luca für das Kino adaptiert; der Film setzt sich mit Patriarchat und Kapitalismus auseinander.
Autor: Dr. Hans-Peter Luippold
Quelle: FAZ – FeuilletonLesezeit rund 2 Minuten
Die Nachricht
Caroline Kox (Koxi) und Antonio De Luca haben Elfriede Jelineks Roman „Die Liebhaberinnen“ für die Kinoleinwand adaptiert. Im Zusammenhang mit dem Film wird die Darstellung von Patriarchat und kapitalistischen Strukturen thematisiert.
Warum das wichtig ist
Filmadaptionen können das Interesse an Originaltexten neu beleben und zu erhöhten Verkäufen und Neuauflagen führen. Für Verlage und Rechteinhaber eröffnen Kinoprojekte zusätzliche Erlösquellen und verstärkte mediale Aufmerksamkeit.
Wie es einzuordnen ist
Caroline Kox (Koxi) und Antonio De Luca haben Elfriede Jelineks Roman „Die Liebhaberinnen“ für die Kinoleinwand adaptiert, berichtet das Interview. Die Verfilmung thematisiert demnach Aspekte von Patriarchat und Kapitalismus. Wichtige offene Fragen sind die Rezeption bei Jelinek-Lesern, die Kinostartdaten sowie Auswirkungen auf Neuauflagen oder Lizenzgeschäfte.