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James Marriott: Das Ende des Lesens erscheint zur Frankfurter Buchmesse 2026

Das bei DuMont am 6. Oktober 2026 erscheinende Buch Das Ende des Lesens von James Marriott fragt nach den Folgen sinkender Lesekompetenz — erschienen zur Frankfurter Buchmesse und im Kontext neuer Pisa-Ergebnisse.

Autor: Dr. Hans-Peter Luippold

Quelle: BuchMarktLesezeit rund 2 Minuten

Die Nachricht

Am 6. Oktober 2026 erscheint bei DuMont die deutsche Übersetzung von James Marriotts Buch Das Ende des Lesens (Übersetzer: Michael Bischoff), ein 256 Seiten umfassendes Werk. Die Veröffentlichung fällt zusammen mit dem Beginn der Frankfurter Buchmesse und neu veröffentlichten Pisa-Ergebnissen, worauf der Beitrag bei BuchMarkt hinweist.

Warum das wichtig ist

Ein Buch, das sich mit dem Rückgang des Lesens beschäftigt und zeitgleich zu Pisa-Ergebnissen sowie zur Messe erscheint, ist für Verlage und Buchhandel wichtig, weil es Debatten über Leseförderung und Bildungsherausforderungen befeuert. Schulen, Bibliotheken und Buchhändler könnten die Veröffentlichung als Anlass für Veranstaltungen und Programme zur Leseförderung nutzen.

Wie es einzuordnen ist

Der Titel erscheint zeitlich zum Beginn der Frankfurter Buchmesse 2026 und bezieht sich auf aktuelle Pisa-Ergebnisse; die Meldung ist ein Vorabbericht von BuchMarkt vom 2. Oktober 2026. Relevante weitere Fragen betreffen die empirische Grundlage des Buches und geplante Diskussionen auf der Messe.