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Bayerischer Buchpreis: Bazyar, Heim und Dittert ausgezeichnet

Der Bayerische Buchpreis wurde verliehen: Shida Bazyar (Belletristik), Susanne Heim (Sachbuch) und Annette Dittert (Publikumspreis) sind die Gewinnerinnen.

Autor: Dr. Hans-Peter Luippold

Quelle: BörsenblattLesezeit rund 2 Minuten

Die Nachricht

In München ist gestern Abend der Bayerische Buchpreis verliehen worden. Shida Bazyar erhielt den Preis in der Kategorie Belletristik für ihren Roman 'Die Lücken', Susanne Heim wurde in der Kategorie Sachbuch für 'Die Abschottung der Welt' ausgezeichnet und der Bayern 2-Publikumspreis ging an 'Dear Britain' von Annette Dittert.

Warum das wichtig ist

Preise wie der Bayerische Buchpreis stärken die Wahrnehmung der ausgezeichneten Werke bei Leserinnen und Lesern sowie im Buchhandel und können Verlagen zusätzliche Aufmerksamkeit für die Titel verschaffen. Der Publikumspreis zeigt zudem, welche Titel beim breiten Publikum Resonanz finden und kann Absatzimpulse auslösen.

Wie es einzuordnen ist

Die Verleihung regionaler Literaturpreise wie des Bayerischen Buchpreises stärkt die Sichtbarkeit von Autorinnen und Autoren und beeinflusst Programmentscheidungen in Verlagen sowie den Absatz einzelner Titel. Solche Auszeichnungen können Debatten über literarische Schwerpunkte anstoßen und das Interesse von Leserinnen und Lesern sowie Medien an den prämierten Werken erhöhen. Offene Fragen betreffen die längerfristige Wirkung auf Verkaufszahlen und auf die Positionierung der Preisträger im Verlagsalltag.